Tag 1 – Anreise
Sonntag, 14.07.2024
Anreise
Nachdem das Auto gepackt war, machten wir uns gegen viertel nach 10 auf den Weg in Richtung Frankreich. Wir kamen gut voran, und gegen 13 Uhr erreichten wir bereits Antwerpen. Eigentlich wollten wir im Landschaftspark Rivierenhof nahe der Autobahn eine Pause einlegen. Doch Karin lotste mich falsch und wir fuhren in die Antwerpener Innenstadt zum Stadspark.
Also machten wir in diesem kleinen Park eben eine Pause. Wir gingen zum Spielplatz und die Jungs konnten sich etwas austoben. Dann gab es noch ein Picknick und ein Eis, bevor wir uns gegen viertel vor 3 wieder auf den Weg machten. An Gent und Brügge vorbei, erreichten wir die belgische Nordseeküste. Also verließen wir die Autobahn bei Middelkerke und suchten uns einen Parkplatz in Strandnähe.
Belgische Nordseeküste
Den fanden wir auch recht schnell und gingen zur langen Strandpromenade. Nahezu die gesamte belgische Küstenlinie ist zugebaut und besteht aus einer langen Strandpromenade. Und eine Reihe dahinter verbindet die längste Straßenbahnlinie der Welt die Orte an der belgischen Nordseeküste.
Wir gingen an den Strand und die Jungs rannten direkt ans Wasser. Nach einer Weile gingen wir wieder die Treppen hinauf und schlenderten die belebte Promenade entlang. So langsam meldete sich der Hunger und wir schauten, was die Imbissbuden an der Promenade anboten. Doch so richtig konnten wir uns nicht einigen, also gingen wir zur Pizzeria um die Ecke.
Gut gestärkt fuhren wir gegen 18 Uhr weiter an der Küste entlang in Richtung De Panne. Wir fuhren am Jachthafen von Nieuwpoort entlang und hielten wenig später an einem in Dünen eingebetteten Spielplatz in einem Wohngebiet. Die Kinder durften sich eine halbe Stunde austoben, dann fuhren wir weiter.
Kurz vor der Autobahn tankten wir noch eben zu etwas günstigeren, belgischen Preisen, dann ging es über die Grenze und wir erreichten Frankreich. Wir fuhren an Dünkirchen vorbei bis Gravelines. Hier hatten wir ein Familienzimmer in einem Hotel gebucht, denn die Fähre ging erst am nächsten Morgen. Gegen 20 Uhr checkten wir ein, holten uns ein Feierabendbier von der Hotelbar und ließen den Tag ausklingen, indem wir uns das EM-Finale anschauten.